SanjurodeValmont
28Apr12
A ja się, głupi, męczę z pisaniem po angielsku.
Vielleicht nicht besser, dafür aber unterhaltsamer als sein Ruf.
Irgendwann musste es ja mal so weit sein: Der erste Wes-Anderson-Film, der mir nicht gefallen hat.
Wow, ein neuer Rekord auf der nach unten offenen Michael-Bay-Skala.
Wär's nicht so laut gewesen, wäre ich eingeschlafen.
Schöne Bilder produzieren kann Regisseur Tarsem Singh, nur mit dem Geschichtenerzählen hapert es bei ihm ordentlich.
Antibritische Nazi-Propaganda.
Kein Ostern ohne das größte aller Hollywood-Epen der 50er Jahre.
Und dafür habe ich wegen nicht erfolgreichem Anstehens für eine Karte bei der Berlinale Matthias Glasners "Gnade" verpasst?
Das Holzhammer-Remake eines Klassikers.
Ich kombiniere: Ein ganz mieser Streifen.
★★★★ ... aber nur für den vorzüglichen Unterhaltungswert.
Carpenter kann's einfach nicht mehr.
Mein persönlicher Abschluss der Berlinale, auch wenn der Film in der "Astor Film Lounge" nicht im Rahmen der Festspiele gezeigt wurde. Die Projektion des deutschen Prints war bedeutend besser, als die des Prints aus Stockholm während der Berlinale 2009. Der Ton übersteuerte nicht, das Bild war sehr scharf, der Bildstand war bombig, nur leider war der Print schon etwas rotstichig.
Bei der Berlinale 2013 dann bitte gleich einen Film von Michael Bay zeigen! Der Unterschied wäre nicht allzu groß. Okay, es gäbe mehr Titten, Ärsche und vor allem Lipgloss, dafür aber weniger dieser unerträglichen, selbstzweckhaften Gewaltdarstellungen.
Madame Huppert im Dschungel-Camp. Wie bei der RTL II-Show heisst es auch hier: Bitte schnell ausschalten!
Was soll den Film in diesem Jahr noch toppen? Zum Saal 3 des Dortmunder CineStars: Wenn man dort keine Scope-Filme in voller Breite zeigen kann, dann sollte man dort auch keine Scope-Filme zeigen. :-(
Um es mit einem Zitat aus dem Film zu sagen: "Das darf doch nicht wahr sein!"
Der Bodensatz des Bond-Franchises. Nur Ken Adams' Production-Design ist einen Blick wert.
Mein erster Film in Essens wunderschöner "Lichtburg", Deutschlands größtem Filmpalast.
Kein Vergleich zu Joe Johnstons hervorragender Comic-Verfilmung "The Rocketeer", die in einem ähnlichen Setting spielt.
Jerry Bruckheimer und Michael Bay: das Traumpaar des unterirdisch schlechten Blockbuster-Kinos.
Paul Giamatti ist nicht der Grund dafür, dass der Film nicht funktioniert.
Es ist schon erstaunlich, wie ein Film über die Zeit ein so schlechtes Timing und so wenig Gefühl für Zeit aufweisen und aus dem Aspekt der ablaufenden Lebenszeit keinerlei Spannung generieren kann.
Eine äußerst dünne Story äußerst spannend verpackt.
Auf der großen Kinoleinwand noch besser. Vielen Dank, geheimnisvoller Filmclub Buio-Omega!
Die Nennung von De Niros Namen verstehe ich mittlerweile als Warnung.
Woran Oliver Stone gescheitert ist: Der Film zur Finanzkrise.
Das bitterste Stück Kino des Jahres.
Kein Halloween ohne Halloween.
Nach 28 Minuten musste ich die Stop-Taste drücken. Mehr konnte ich mir davon nicht antun.