Das Holzhammer-Remake eines Klassikers.
Ich kombiniere: Ein ganz mieser Streifen.
★★★★ ... aber nur für den vorzüglichen Unterhaltungswert.
Carpenter kann's einfach nicht mehr.
Mein persönlicher Abschluss der Berlinale, auch wenn der Film in der "Astor Film Lounge" nicht im Rahmen der Festspiele gezeigt wurde. Die Projektion des deutschen Prints war bedeutend besser, als die des Prints aus Stockholm während der Berlinale 2009. Der Ton übersteuerte nicht, das Bild war sehr scharf, der Bildstand war bombig, nur leider war der Print schon etwas rotstichig.
Bei der Berlinale 2013 dann bitte gleich einen Film von Michael Bay zeigen! Der Unterschied wäre nicht allzu groß. Okay, es gäbe mehr Titten, Ärsche und vor allem Lipgloss, dafür aber weniger dieser unerträglichen, selbstzweckhaften Gewaltdarstellungen.
Madame Huppert im Dschungel-Camp. Wie bei der RTL II-Show heisst es auch hier: Bitte schnell ausschalten!
Was soll den Film in diesem Jahr noch toppen? Zum Saal 3 des Dortmunder CineStars: Wenn man dort keine Scope-Filme in voller Breite zeigen kann, dann sollte man dort auch keine Scope-Filme zeigen. :-(
Um es mit einem Zitat aus dem Film zu sagen: "Das darf doch nicht wahr sein!"
Der Bodensatz des Bond-Franchises. Nur Ken Adams' Production-Design ist einen Blick wert.
Mein erster Film in Essens wunderschöner "Lichtburg", Deutschlands größtem Filmpalast.
Kein Vergleich zu Joe Johnstons hervorragender Comic-Verfilmung "The Rocketeer", die in einem ähnlichen Setting spielt.
Jerry Bruckheimer und Michael Bay: das Traumpaar des unterirdisch schlechten Blockbuster-Kinos.
Paul Giamatti ist nicht der Grund dafür, dass der Film nicht funktioniert.
Es ist schon erstaunlich, wie ein Film über die Zeit ein so schlechtes Timing und so wenig Gefühl für Zeit aufweisen und aus dem Aspekt der ablaufenden Lebenszeit keinerlei Spannung generieren kann.
Eine äußerst dünne Story äußerst spannend verpackt.
Auf der großen Kinoleinwand noch besser. Vielen Dank, geheimnisvoller Filmclub Buio-Omega!
Die Nennung von De Niros Namen verstehe ich mittlerweile als Warnung.
Woran Oliver Stone gescheitert ist: Der Film zur Finanzkrise.
Das bitterste Stück Kino des Jahres.
Kein Halloween ohne Halloween.
Nach 28 Minuten musste ich die Stop-Taste drücken. Mehr konnte ich mir davon nicht antun.
Zwar auch kein Highlight des 80er-Jahre-Söldnerfilms, steckt den erschreckend dummen und ärgerlichen "Die Wildgänse kommen" aber trotzdem in die Tasche. Außerdem bietet er auf der Leinwand fast alle Synchronsprecher auf, die in den 80er- und 90er-Jahren den Actionfilm für den deutschen Markt mit ihren Stimmen mitgeprägt haben.
Nicht einmal Nazi-Zombies können da was retten.
Drew Barrymore hat ihn "Scream" eigentlich alles zu diesem Film gesagt. ;-) Eine Portion "Fu Man Chews" hätte ich aber jetzt trotzdem gerne.
Noch miserabler als der Arnie-Conan, jedoch bedeutend lustiger. Unfreiwillig und auch nur für eine begrenzte Zeit, aber immerhin.
Das Gruseligste an diesem Film sind Mary McDonnells Schönheits-OPs.
Eine Art "Pi" auf Drogen, die ja bekanntermaßen Gehirnzellen zerstören. Diese werden für "Ohne Limit" aber eh nicht benötigt.
Christen leben gefährlich in den Wäldern Norwegens.
Man kann diesen Zombie-Streifen schon fast als Found-Footage-Film bezeichnen, so viele Aufnahmen aus dem Archiv hat Vogelfreund Bruno Mattei hier reingeschnitten. Ein dilettantisches Machwerk, das leider nicht mal als unfreiwillige Komödie überzeugen kann.