

In Valeria Hofmanns eklektischem Kurzfilm tritt die Realität in Konkurrenz zur pixeligen Gaming-Ästhetik. Aus der Ego-Shooter-Perspektive erleben wir einen Einbruch, während sich Neonfarben wie Abfalllachen über das Bild ergießen und so zu einer potenten Destillation einer toxischen Szene werden.