Wunderschönes, faszinierendes, unglaubliches Kino.

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Dillinger ist tot
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Darum geht's

Als der Industriedesigner Glauco eines Abends nach Hause kommt, liegt seine Frau mit starken Kopfschmerzen im Bett. Er beschließt, sich Abendessen zu machen. Doch dann entdeckt er einen Revolver – eingewickelt in eine Zeitung aus dem Jahr 1934, die den Tod von John Dillinger verkündet.

Darum sehenswert

Michel Piccolis zielloser Spießer in Marco Ferreris pointiertem Porträt moderner Entfremdung birgt ein faszinierendes Geheimnis. Dillinger ist tot hüllt seine Kritik in die materiellen Annehmlichkeiten des häuslichen Lebens, um so eine sinnentleerte, konsumgesteuerte Gesellschaft zu entlarven.