Wunderschönes, faszinierendes, unglaubliches Kino.
Astronautin, Försterin, Cartoonistin: Die junge Rakel hat ganz andere Pläne, als Mutter zu werden. Lieber würde sie feiern, sich betrinken oder bekiffen, als stundenlang auf der Toilette zu sitzen. Doch sie kommt nicht drumherum: Liegt es an ihr oder am Baby?
Hätte Der schlimmste Mensch der Welt eine kleine Schwester mit vielen Tattoos, wäre es wohl Ninjababy. Ebenso sensibel wie frech spürt der Film den rebellischen Sehnsüchten von Millennial-Frauen nach und zeigt mit einer gehörigen Portion Humor, wie frau erwachsen wird.