Wunderschönes, faszinierendes, unglaubliches Kino.
Wenn Geschichte von den Siegern geschrieben wird, was bedeutet das dann für diejenigen, die nicht mal am Spiel teilnehmen durften? Eine Gruppe queerer Athlet*innen betritt das Athener Olympiastadion, um die zu ehren, denen es nicht gestattet war, auf dem Siegerpodest zu stehen.
Kurz vor den Olympischen Spielen nimmt dieser hybride Dokumentarfilm von Julia Fuhr Mann die starren Geschlechtergrenzen im Leistungssport aufs Korn. Aus Archivmaterial und Erfahrungsberichten entsteht in Life Is Not a Competition ein vielschichtiges Plädoyer für Inklusivität und Fortschritt.