Wunderschönes, faszinierendes, unglaubliches Kino.
Tamra Davis setzt ihrem Freund Jean-Michel Basquiat mit diesem Dokumentarfilm ein Denkmal und porträtiert ihn als kompromisslosen Bilderstürmer. Sein dichter, vom Bebop geprägter Neoexpressionismus entstand gegen den Trend minimalistischer Konzeptkunst – begleitet von Rassismus und Vorurteilen.
Tamra Davis’ unverzichtbarer Dokumentarfilm über Jean-Michel Basquiat blickt hinter die rätselhafte Aura des Visionärs. Eine faszinierende Studie eines Künstlers, der, wie die Regisseurin sagt, „erst für seine Kunst berühmt wurde, dann fürs Berühmtsein und schließlich berühmt-berüchtigt wurde".