Wunderschönes, faszinierendes, unglaubliches Kino.
Als ein junger Filmemacher seinen Heimatort besucht, wird er vom rasanten Ausbruch einer Pandemie überrascht und muss seinen Vater finden, den er seit über zehn Jahren nicht gesprochen hat. Nach ihrem ersten Treffen passieren allmählich seltsame Dinge…
Guto Parentes’ umwerfender Beitrag zum Genre des Pandemie-Kinos, preisgekrönt beim Tribeca Film Festival, vermischt Autobiographisches und Experimentelles. Diese Studie über generationsübergreifende Gleichgültigkeit entfesselt die schlummernden Geister von nicht verheiltem Trauma.