Wunderschönes, faszinierendes, unglaubliches Kino.
Die elfjährige Kéria, ein lebhaftes indigenes Mädchen, findet in den Dschungeln von Borneo ein verwaistes Orang-Utan-Baby. Um es in Sicherheit zu bringen, bringt sie es in ein Reservat. Doch ihr ehrgeiziger Holzfäller-Vater verbündet sich mit einem Wilderer, um das Orang-Utan-Baby zu stehlen.
Der zweite Film von Claude Barras (Mein Leben als Zucchini) entführt uns auf die schöne Insel Borneo, wo pubertäre Probleme zwischen wilden Farnen sprießen. Dieses Stop-Motion-Meisterwerk ist eine Hommage an die Resilienz der indigenen Bevölkerung und träumt von Harmonie zwischen Mensch und Erde.