Wunderschönes, faszinierendes, unglaubliches Kino.
Als Ingrid ihr Augenlicht verliert, zieht sie sich aus der Welt zurück. Zu Hause, wo sie sich sicher fühlt und alles unter Kontrolle hat, lebt sie mit ihrem Mann und ihren Gedanken. Aus den Erinnerungen an das, was sie einst sehen konnte, entstehen Geschichten, die bald ein Eigenleben entwickeln.
Die der Sehkraft beraubte Heldin aus Eskil Vogts Regiedebut ist eine faszinierende Figur, die sowohl die Vorstellungskraft als auch den Kummer verkörpert. Blind ist ein sensibles, faszinierendes Erstlingswerk vom Drehbuchautor von Oslo, 31. August und Louder than Bombs.