Wunderschönes, faszinierendes, unglaubliches Kino.
Wie jeder Teenager rebelliert Neto gerne ein bisschen. Doch seine strengen Eltern verstehen ihn nicht. Aus Angst, die Kontrolle über ihn zu verlieren, lassen sie Neto in eine psychiatrische Klinik einweisen, wo er Gefühle und Schrecken erlebt, die er sich nie hätte vorstellen können.
Laís Bodanzkys mit Handkameras gedrehter Debütfilm pulsiert vor Energie und ist ein eindringlicher Aufschrei gegen strenge Erziehung und generationenübergreifendes Misstrauen. Rodrigo Santoros kompromisslose Performance verkörpert dabei die unbändige Lebendigkeit und den Überlebenswillen der Jugend.