
Für diesen Film griff Konrad Wolf auf seine Tagebücher zurück und schuf eine harte Abrechnung mit dem Kriegserbe. Feinfühlig und von härtestem Realismus durchzogen, zeigt Ich war neunzehn, wie schwer eine Heimat, die inzwischen für „Goethe und Auschwitz" steht, auf den jungen Menschen lastet.