Wunderschönes, faszinierendes, unglaubliches Kino.
In einem sich gentrifizierenden San Francisco wird aus einem One-Night-Stand zwischen den Bohemiens Micah und Jo eine turbulente Affäre. Ihre Tage bestehen aus Zärtlichkeiten, Reibereien und intellektuellem Geplänkel, während sie ihre Beziehung, die Stadt und ihre eigene Blackness erkunden.
Das Spielfilmdebüt von Barry Jenkins (Moonlight) kündete von der Ankunft einer zutiefst empathischen Stimme im US-Kino. Medicine for Melancholy ist ein Porträt moderner Blackness in San Francisco und erzählt eine fesselnde Geschichte über zögerliche Liebschaften und urbanes Unbehagen.