Wunderschönes, faszinierendes, unglaubliches Kino.
Drei junge Männer aus Istanbul, der einzigen Stadt, die sich über zwei Kontinente erstreckt. An der imaginären Grenze zwischen Asien und Europa, der Bosporusbrücke, kreuzen sich täglich die Lebenswege der unterschiedlichsten Menschen mit ihren eigenen Geschichten, Träumen und Hoffnungen.
Aslı Özges Debutfilm portraitiert Istanbul als Schnittstelle zwischen Europa und Asien. Dieses fesselnde Dokudrama, mit authentischen Darstellern und sozialkritischen Einblicken in das Leben in einer sich ändernden Metropole, ist ein Plädoyer für Zusammenhalt und Toleranz in einer geteilten Welt.