Wunderschönes, faszinierendes, unglaubliches Kino.
Jacques, Schriftsteller, lebt in Paris und hat Aids. Arthur lebt in Rennes, studiert ein bisschen vor sich hin und ist auch in Sachen Sexualität noch unentschlossen. Als er in einem Kino Jacques trifft, ist er von dem älteren, erfahrenen Mann sofort gefesselt. Langsam nähern sich die Männer an.
Christophe Honorés queeres romantisches Drama glüht mit der Wärme einer neuen Liebe, die im Schatten der AIDS-Krise aufblüht. Hier zeigt sich Intimität nicht nur in fleischlichen Begegnungen, sondern wird auch durch prickelnde Unterhaltungen über Kunst und Literatur evoziert.