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Todd Haynes

“I've always felt more politically comfortable making films that demonstrated problems and didn't tell you how to solve them, but made you feel enough for the subjects who were hurt by these problems...”

Im Programm

    Wendy und Lucy

    WENDY UND LUCY

    KELLY REICHARDT USA, 2008

    Rechtzeitig zum Höhepunkt der weltweiten Finanzkrise traf dieser Film den Nerv der Zeit, indem er die Anti-Geschichte des Amerikanischen Traums erzählte. Die fiktive Leidtragende ist hier Indie-Queen Michelle Williams, die von Kritikern für ihre Performance zu Recht hochgelobt wurde.

    Auf dem Weg nach Oregon

    AUF DEM WEG NACH OREGON

    KELLY REICHARDT USA, 2010

    Nach Wendy and Lucy überrascht uns Kelly Reichardt hier mit ihrem ureigenen Beitrag zum Western-Genre: intensiv, faszinierend und unheilsschwanger. Der Film führt die fruchtbare Partnerschaft zwischen Reichardt und Michelle Williams fort, doch die Show stiehlt Bruce Greenwood als Meek.

    Night Moves

    NIGHT MOVES

    KELLY REICHARDT USA, 2013

    Dieser Öko-Thriller der stets feinfühligen und beobachtungsbegabten Reichardt mag seinerzeit zwar aufgrund des Genre-Mixes etwas sonderbar dahergekommen sein, doch im Rückblick offenbart diese fesselnde Charakterstudie eine subtile Spannung. Mit einer brillanten Performance von Jesse Eisenberg.

    Certain Women

    CERTAIN WOMEN

    KELLY REICHARDT USA, 2016

    Kelly Reichardts Montana-Anthologie war der Durchbruch für die Newcomerin Lily Gladstone. An der Seite von drei illustren Gesichtern – Laura Dern, Kristen Stewart und Michelle Williams – stahl sie uns mit ihrer Darstellung einer liebeskranken Rancherin in diesem tief bewegenden Film unsere Herzen.

Regie

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