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Foto von Konrad Wolf

Konrad Wolf

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Konrad Wolf

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“Each person must take the first steps on the often contradictory path in search of home, in discovering his place in the struggle for the possible future of his people. After emigration and return, that has been and remains the crucial experience in my development.”

Im Programm

    Solo Sunny

    SOLO SUNNY

    KONRAD WOLF, WOLFGANG KOHLHAASE Deutsche Demokratische Republik, 1980

    Solo Sunny gab dem kollektiven Traum von Unabhängigkeit, Ruhm und Liebe Ausdruck und riss die DDR-Jugend mit. Als Zeitkapsel der Klänge und Farben der DDR bleibt das lebendige Porträt einer Träumerin dank Renate Krößners zutiefst berührendem, mit dem Silbernen Bären prämiertem Spiel ikonisch.

    Sterne

    STERNE

    KONRAD WOLF Deutsche Demokratische Republik, 1959

    Dieses in Cannes preisgekrönte Kriegsdrama des ostdeutschen Regisseurs Konrad Wolf stellt der Barbarei der Nazis zarte Menschlichkeit entgegen. Mit einem breiten Spektrum filmischer Mittel fängt Sterne die Träume und Ängste des jüdischen Volkes ein. Ein Triumph der Kunst in finsteren Zeiten!

    Ich war neunzehn

    ICH WAR NEUNZEHN

    KONRAD WOLF Deutsche Demokratische Republik, 1968

    Für diesen Film griff Konrad Wolf auf seine Tagebücher zurück und schuf eine harte Abrechnung mit dem Kriegserbe. Feinfühlig und von härtestem Realismus durchzogen, zeigt Ich war neunzehn, wie schwer eine Heimat, die inzwischen für „Goethe und Auschwitz" steht, auf den jungen Menschen lastet.

    Der geteilte Himmel

    DER GETEILTE HIMMEL

    KONRAD WOLF Deutsche Demokratische Republik, 1964

    Stimmungsvoll, modernistisch und hochprovokativ: Konrad Wolfs DDR-Meisterwerk folgt zwei Liebenden im geteilten Berlin. Voller schneller Schnitte und kantiger Bildwinkel ist diese skandalumwitterte Verfilmung von Christa Wolfs Novelle aus den 60ern ein ikonisches Kleinod im Kanon des DDR-Kinos.

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