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Gregg Araki

“I couldn’t make movies like this if I started to worry about what Jerry Falwell is going to have to say about it.”

Im Programm

    Totally F***ed Up

    TOTALLY F***ED UP

    GREGG ARAKI USA, 1993

    Gregg Arakis fragmentarisches Porträt queerer Teenager im Kalifornien der 1990er Jahre ist provokativ, emotional und fängt ihre Desillusionierung in verrauschten Videobildern ein. Dabei werden existentialistische Ängste und Einsamkeit mit alternativer Musik, heißem Sex und frechem Humor betäubt.

    The Living End

    THE LIVING END

    GREGG ARAKI USA, 1992

    Gregg Araki begibt sich in diesem Film auf einen wahnwitzigen Roadtrip und aktualisiert Godards Stil aus den 60er Jahren zu einem rasanten Streifzug durch ein homophobes Amerika. Gewalt, spontaner Sex und grelle Farben entladen sich in diesem Kultfilm des New Queer Cinema, der bis heute erschüttert.

    Kaboom

    KABOOM

    GREGG ARAKI USA, 2010

    Mit Kaboom liefert Gregg Araki einen herrlich abgedrehten Beitrag zum Sci-Fi-Genre, der zugleich Uni-Sexkomödien auf bissige Weise karikiert. Der Film taucht tief in die Psyche eines halluzinierenden Studenten ein und zeigt Indie-Kino von seiner provokantesten, albernsten und anrüchigsten Seite!

Regie

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Produktion

Kamera

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