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Jean-Luc Godard

Jean-Luc Godard

“A story should have a beginning, a middle, and an end... but not necessarily in that order. ”

Im Programm

    Alphaville

    ALPHAVILLE

    JEAN-LUC GODARD Frankreich, 1965

    Überlass es Godard den Science-Fiction-Film mal eben mit einem Nouvelle Vague-Budget neu zu erfinden und uns in eine dystopische Pop-Zukunft zu katapultieren. Ein genialer Mix aus Futurismus, Film-Noir und Romanze, natürlich mit Anna Karina und dem unbeugsamen Eddie Constantine als “Lemmy Caution”.

    Vorname Carmen

    VORNAME CARMEN

    JEAN-LUC GODARD Frankreich, 1983

    Godard schlüpft in die Rolle eines exzentrischen Filmemachers: Frei nach Bizets Oper erfindet Vorname Carmen das Kino neu – mit elliptischen, gebrochenen Rhythmen und poetischen Passagen, um eine der ältesten Geschichten überhaupt neu zu erzählen: die Geschichte zweier Liebender auf der Flucht.

    Weh mir

    WEH MIR

    JEAN-LUC GODARD Frankreich, 1993

    Ein weiterer Höhepunkt der Zeit nach der Nouvelle Vague und eines der philosophischsten Werke von Godard: In seiner einzigen Zusammenarbeit mit Gérard Depardieu bricht Godards Weh mir mit griechischen Mythen und Detektivgeschichten, um Liebe und Geist in einer verkommenen Welt zu erörtern.

    Investigation - Die totale Überwachung

    INVESTIGATION - DIE TOTALE ÜBERWACHUNG

    JEAN-LUC GODARD Frankreich, 1985

    Investigation – Die totale Überwachung stammt aus JLGs Phase der Neuerfindung in den 1980er Jahren – ein Film mit bildschönen Tableaus und raffiniert zerlegten Genrekonventionen. Seinen Produzenten versprach er einen Genrefilm, doch dann erhielten sie einen gewitzten Remix sämtlicher Hotel-Krimis.

Regie

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Erzähler

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Liedtexte

Komposition

Synchronstimme

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